Dackeldame Emma


Im September 2016 waren wir mit unserer Dackeldame Emma (geb. 02.01.2015) bei Judith Strerath und Katrin Oidtmann zu einem Kombitermin im Praxisraum.

 

Seit Emma ca. ein dreiviertel Jahr alt war begann sie in stressigen Situationen seitlich mit dem Kopf zu wackeln. Mit der Zeit wurde dieses Verhalten immer auffälliger und Familie und Freunde sprachen uns darauf an. Ich konnte aber immer nur sagen „Keine Ahnung, Stress eben“. Im Mai waren wir dann beim Tierarzt wegen einem Magen-Darm-Virus. Dabei fiel der Tierärztin das Wackeln auch auf, Emma hatte hier ja auch sehr viel Stress. Sie meinte dann, wir sollen das beobachten.

 

Im Mai haben wir dann einen Begleithundekurs beim DTK begonnen. Hier kamen natürlich die tollsten Ideen, warum Emma mit dem Kopf wackelt. Irgendwann kam ich mir vor wie eine Rabenmutter und bin wieder mit Emma zum Tierarzt gefahren. Habe Sie auf den Tisch gesetzt und gesagt „hier untersuchen bitte, ich will wissen was das ist und das behandeln lassen“. Da sagte die Tierärztin, es handele sich vermutlich um eine Verwachsung im Gehirn, die das auslöst, das können wir mit einem MRT und eventuell auch mit einer Hirnwasseruntersuchung überprüfen, Kosten ca. 1000 Euro, Behandlungschancen und Erfolg gering. Das wollte ich Emma erstmal nicht antun, da es Sie aus meiner Sicht nicht sonderlich zu beeinträchtigten schien. Auf mein Drängen hin haben wir dann noch das Blut untersucht, das war aber in Ordnung und ich konnte beim Hundekurs wenigstens sagen, dass

                                                                                          ich beim Tierarzt war.

 

Während dem Kurs habe ich dann Gabi kennengelernt, die mit Ihren Hunden auch hier in Behandlung ist. Sie hat mir die Kontaktdaten gegeben und einen ersten Kontakt hergestellt. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle! Mit gemischten Gefühlen haben wir dann die weite Fahrt aus dem Sauerland auf uns genommen, wir hatten ja auch nichts zu verlieren. Wir haben Emma dann zuerst von Katrin Oidtmann durchtasten lassen. Hierbei kam dann raus, dass Skelett und Muskulatur in Ordnung sind, Emma aber wie ein „Schlangenmensch“ beweglich ist. Auch konnte Sie uns sagen, dass es sich um eine Ataxie handelt, daher kommen das Kopfgewackel und der teilweise auch unsichere Gang (der vor allem den Dackelleuten negativ aufgefallen war). Für uns der erste Erfolg, denn wir konnten einen Namen nennen und wussten, dass soweit aber alles in Ordnung ist. Zusätzlich hatten wir im Vorfeld einige Haare von Emma geschickt und diese per Bioresonanzanalyse testen lassen. Das Ergebnis haben wir dann mit Judith Strerath durchgesprochen und auf der Basis hat Sie uns einen Therapieplan erstellt, denn wir 3 Wochen durchführen sollten. Ebenso haben wir das Futter umgestellt auf ein sehr fleischhaltiges getreidefreies Nassfutter. Unsere wählerische Emma frisst seither alles auf und freut sich schon auf die nächste Ration.

 

Ein erster Erfolg der homöopathischen Therapie war dann eine fast schon hyperaktive Emma, die „den Dackel“ raushängen ließ. Gegen Ende der 3 Wochen fanden wir schon, dass das Wackeln weniger wurde und auch der Gang sicherer war. Nach Bericht und Anpassung des Therapieplanes haben wir weitere 3 Wochen durchgeführt. Seither ist die Wackelei deutlich zurückgegangen, auch Familienmitglieder bestätigen das und vor allem sind wir seither nicht mehr von Fremden angesprochen worden. Alles in allem ein sehr großer Erfolg für uns und für Emma und wir sind nun in der dritten Runde mit der Therapie und sind sehr zuversichtlich, dass wir weiterhin eine positive Entwicklung haben werden. Zusammenfassend hat es sich für uns und für Emma sehr gelohnt die naturheilkundliche Therapie durchzuführen. Wir sind begeistert von dem Erfolg, der mit kleinen Mitteln doch so deutlich ist!  Ganz lieben Dank also an Katrin und Judith für die tolle und erfolgreiche Behandlung von Emma!

 

Liebe Grüße

Elke, Dominic und Emma