Labrador Sam


Liebe Judith,
im Frühjahr 2013 stellte ich Dir unseren 2009 geborenen Labrador Sam vor. Dieser hatte folgende Vorgeschichte:
  1. Ende September / Anfang Oktober 2010 trat eine akute Lahmheit auf, die tierärztliche Diagnose lautete Seitenbandriss, es erfolgte die notwendige Operation.
  2. Im Dezember 2011 lahmte Sam erneut, die bei der Operation 2010 verwendeten Implantate wurden operativ entfernt.
  3. Im Dezember 2012 entstand eine Schwellung sowie Wärme im Bereich des Gelenkes in Höhe der Operationsnarbe. Die Schwellung nahm in kurzer Zeit erheblich an Umfang zu. Das Bein wurde tierärztlich behandelt, es erfolgten Injektionen ins Gelenk, Ruhigstellung des Beins mittels Verbandsstiefel, leider alles auf Dauer erfolglos. Aufgrund der schnellen Umfangsvermehrung des Gelenkes riet unsere behandelnde Ärztin zur erneuten Operation, eine Probenentnahme sei fast ebenso aufwendig wie das vollständige Entfernen des Ganzen. Positiv war nach OP das Ergebnis der Pathologie: das Ganze war nicht bösartig.
Auch im Anschluss an die Operation lahmte Sam immer wieder, das Gelenk schwoll häufig an und fühlte sich warm an. Somit war Toben und Spielen mit anderen Hunden für ihn fast nicht möglich, auch längere Spaziergänge führten immer wieder zu Lahmheit im Anschluss.
 
Im Mai 2013 lernten wir uns dann kennen. Ich weiß noch, dass ich überrascht ich war, wieviel Zeit Du Dir für die Erstanamnese unseres Sam nahmst, wir fingen beim Welpen an und endeten beim aktuellen Stand, dabei interessierte nicht nur sein gesundheitlicher Zustand, sondern auch er selbst als Wesen und seine Entwicklung, Verhalten, etc.
 
Du begannst die Behandlung mit einem Therapieplan. Punkt 1 war - oh Schreck -die Ernährungsumstellung zur getreidefreien Rohernährung, des Weiteren sollte durch die Gabe von Bakterien und Pilzen das Blutmilieu verbessert werden und im Anschluss eine langsame Einwirkung auf die Gelenkserkrankung erfolgen. Toll fand ich, dass Du uns auch mit einer Empfehlung für die Bezugsquelle der zum Teil ziemlich speziellen Präparate weiterhelfen konntest und uns auch bei der Ernährungsumstellung mit Rat und Tat an unserer Seite warst.
 
Wir folgten Deinem Therapieplan, Sam wird seitdem gebarft, die von Dir vorgeschlagenen Präparate wurden minutiös verabreicht, Beobachtungen mit Dir abgeglichen, der Therapieplan wurde immer wieder angepasst. Wir führten zudem eine Bioresonanztestung über eine Kollegin von Dir durch und Du behandeltest ihn entsprechend dem Ergebnis auch mit Bioresonanz. Inzwischen geben wir konstant von Dir empfohlene Pilze und unser Fazit lautet:
Es ging Sam während Deiner Behandlung stetig besser, Lahmheit trat erst nur noch nach akutem Toben und Springen mit anderen Hunden auf, inzwischen so gut wie gar nicht mehr.
 
Wir sehen und hören uns inzwischen seltener, nichts desto trotz danken wir Dir unendlich für Deine Unterstützung, welche dazu führte, dass Sam ein Leben mit wesentlich mehr Qualität führen kann.
 
Alles Liebe wünschen und viele Grüße senden Dir,
Birgit und Sam